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Produktnummer: 1287
Produktinformationen "Burg Sternberg"

Aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften

Heft Nr. 32

Autor:
Huismann, Frank

Redaktion:
Wiesekopsieker, Dr. Stefan

Verlag:
Lippischer Heimatbund

32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

ISBN: 978-3-941726-46-8

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Der Steinhof in Lieme und Engelbert Kaempfer
Heft 40 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Im 16. Jahrhundert entstanden in der Umgebung von Lemgo mehrere sogenannte „Freigüter“ als rechtlich privilegierte Landsitze wohlhabender bürgerlicher Familien aus der Stadt, unter anderem in den Dörfern Entrup, Hörstmar, Leese und Lieme. Mit dem Steinhof in Lieme blieb zumindest einer dieser ehemaligen bürgerlichen Landsitze in Teilen bis heute erhalten. Der Steinhof liegt südlich des alten Dorfkerns von Lieme an der Mündung der Ilse in die Bega. Von der älteren Bebauung des Hofes sind noch eine steinerne Brücke über die Ilse von 1733, ein zweistöckiges Fachwerk-Wohnhaus von 1748 und eine offene Remise von 1857 vorhanden. Seit 1857 dient der Steinhof als Pfarrhof der ev.-ref. Kirchengemeinde Lieme, die 1726 von dem Lemgoer Landkirchspiel St. Johann abgepfarrt worden ist. Bis heute ist der Steinhof in Lieme als früherer Wohnsitz des Lemgoer Arztes und Asienforschers Engelbert Kaempfer (1651-1716) bekannt. Doch wurde das 1581 erbaute  Hauptgebäude des Hofes, das sogenannte Kämpferhaus, schon 1898 abgebrochen. Vier Autoren gehen der Geschichte des Steinhofs nach. Dr. Heinrich Stiewe, Volkskundler und Bauhistoriker am LWL-Freilichtmuseum Detmold, stellt die Geschichte der Hofanlage und ihrer historischen Gebäude dar. Dr. Gisela Wilbertz, ehemalige Leiterin des Stadtarchivs Lemgo, wirft in ihrem Beitrag einen Blick auf den Steinhof als Wohnsitz Engelbert Kaempfers. Er hatte den Steinhof, den sein Vater Johannes Kemper im Jahre 1675 als Alterssitz erworben hatte, im Jahre 1694 übernommen, nach seiner Rückkehr in die Grafschaft Lippe. Der Hof wurde zum Mittelpunkt von Kaempfers beruflicher und wissenschaftlicher Tätigkeit. Dort erstellte er das Manuskript der „Amoenitates Exoticae“, die im 1712 bei Henrich Wilhelm Meyer in Lemgo im Druck erschienen. Gisela Wilbertz widmet sich in ihrem Beitrag auch den Mitbewohnern und dem Alltag auf dem Steinhof und sie skizziert den Streit, der nach Engelbert Kaempfers Tod um sein Erbe entstand. Auf dem Steinhof befand sich die umfangreiche Japan- und Asien-Sammlung, die Engelbert Kaempfer von seinen Reisen mitgebracht hatte. Einen Überblick über die Geschichte dieser Sammlung, die sich heute in der British Library und im Britischen Museum in London befindet, vermittelt Jürgen Scheffler, Leiter des Städtischen Museums in Lemgo. Wären der Nachlaß von Engelbert Kaempfer nicht 1723/24 von dem britischen Sammler Hans Sloane erworben worden, wären die Manuskripte, Zeichnungen und Exponate der Sammlung vermutlich heute in alle Winde verstreut. Im letzten Beitrag des Heftes gibt Karl-Rochus Kintscher, Gästeführer, einen Überblick über die Planungen zur Anlage des Ilseparks in Lieme. Er soll im Zuge des von der EU geförderten LEADER-Projekts „3L-für Lippe“ entstehen. Der Ilsepark wird die beiden Ufer der Ilse miteinander verbinden und das Steinhof-Gelände über einen Rundweg für die Öffentlichkeit erschließen. Ein Ausstellungsraum im Gemeindebüro der Kirchengemeinde Lieme soll künftig an Engelbert Kaempfer als den berühmtesten Bewohner des Steinhofs und seine Sammlungen erinnern. Autor: Stiewe, Dr. Heinrich Wilbertz, Gisela Scheffler, Jürgen Kintscher, Karl-Rochus Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Wüsten – Die Kirche und ihr Kirchspiel
Heft 47 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Das 400-jährige Jubiläum des Kirchenbaus in Wüsten ist Anlass, das Gotteshaus und seine Baugeschichte in diesem Heft näher vorzustellen. Es wird die Gelegenheit ergriffen, die vielfältige Geschichte der Kultur- und Siedlungslandschaft im alten Kirchspiel Wüsten zu beleuchten. Dabei kommen tatsächliche und vermeintliche Spuren des vorchristlichen Glaubens ebenso in den Blick wie die Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts, die in Wüsten eines ihrer ostwestfälischen Zentren hatte, und das Stift Wüsten als ein Beispiel für die daraus hervorgegangene Diakonie. Autoren/Autorinnen: Linde, Roland Stiewe, Heinrich Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   ISBN: 978-3-941726-80-2 32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen
Heft 38 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autor: Banghard, Karl Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 78 g

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Historische Postgebäude in Lippe
Heft 41 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Aus dem Inhalt: Grußwort Liebe Leserin, lieber Leser, der Briefmarkensammler-Verein Lage e.V. begeht in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Uns als Verein liegen postalische Forschung und Dokumentation sehr am Herzen. Nachdem wir in den letzten 20 Jahren bereits zwei postgeschichtliche Bücher veröffentlicht hatten, lag es nahe, auch zum diesjährigen Vereinsjubiläum eine Publikation zu einem historischen und postalischen Thema herauszugeben. Diesmal haben wir ein Thema gewählt, welches eigentlich jeden anspricht, aber optisch immer weniger ins Auge fällt. Es geht um historische Postgebäude in unserer engeren Heimat. Dabei liegt der Zeitraum der Betrachtung schwerpunktmäßig auf Bauten aus der Zeit vor 1914. Nach der Reichsgründung 1871 entstanden überall in Deutschland sehr repräsentative Postgebäude. Der Baustil änderte sich im Laufe der Zeit, doch immer war erkennbar, dass es sich um ein Postgebäude handelte. Daneben gab es - vor allem auf dem Lande - die unterschiedlichsten Postlokale, nicht eben selten handelte es sich um Gaststätten. Nach der Privatisierung der Deutschen Bundespost wurden nach und nach die Postgebäude geschlossen und die Post schlüpfte fast überall in Lebensmittelmärkte, Blumenhäuser, Metzgereien, Zeitschriftengeschäfte usw. unter - zumeist nur noch erkennbar durch ein gelbes Schild mit der Inschrift „Post". Eine aus unserer Sicht bedauerliche Entwicklung. Das vorliegende Heft der „Lippischen Kulturlandschaften" nimmt Sie als Leserinnen und Leser mit in die Vergangenheit der lippischen Postämter. Es ist ein Querschnitt durch Lippe und der Vielfalt der Postgebäude und Postlokale. Vielleicht lassen Sie sich inspirieren und entdecken eine neue Leidenschaft: die Philatelie, die ein sehr vielfältiges Hobby ist. Eine interessante und unterhaltsame Lektüre wünscht der Vorstand des Briefmarkensammler-Vereins Lage e.V. Autor: Gronemeier, Andreas Wiesekopsieker, Stefan Briefmarkensammler-Verein Lage e.V. Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Hexenbürgermeisterhaus
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Die frühere Domäne Schieder
Heft 43 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autor: Stiewe, Dr. Heinrich Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Heft 46 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autoren/Autorinnen: Linde, Roland Stiewe, Heinrich Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Heft 35 aus der Reihe Lippische Kulturlansdschaften. In dem Heft wird die 250-jährige Geschichte der Lippischen Landes-Zeitung basierend auf der 25-teiligen Serie, die 2016 und 2017 in der LZ veröffentlicht wurde, beschrieben. Der Lippische Heimatbund und der Lippische Zeitungsverlag kommen mit der Veröffentlichung der Broschüre einem vielfach geäußerten Wunsch aus der Leserschaft nach, die LZ-Historie noch einmal in einer gedruckten Broschüre zusammenzufassen. Autor: Dahl, Michael Erschienen im Juni 2017 36 Seiten, durchg. farbig bebildert, A5-Format

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Heft 37 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autorin: Dettmer, Marlen Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 78 g

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Heft 44 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autoren/Autorinnen: Beuke, Arnold (Stadtarchiv Bad Salzuflen) Oeben, Marcel (Stadtarchiv Lemgo) Pohl, Christina (Stadtarchiv Lage) Sunderbrink, Dr. Bärbel (Stadtarchiv Detmold) Zoremba, Dieter (Stadtarchiv Blomberg) Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Gesichter der Weserrenaissance
Gesichter der Weserrenaissance aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften, Heft 49 Historische Stoffe sind in Literatur und Film begehrt, denn Geschichte lebt durch Geschichten. Doch wie erzählt man leben­dige Geschichten über die Zeit der Weser­renaissance, einer Kunst- und Kulturepoche der Frühen Neuzeit, die hauptsächlich und wenn überhaupt durch ihre Bauwerke bekannt ist? Das Projekt „Gesichter der Weserrenais­sance" hat sich genau dies zur Aufgabe gemacht. Gefördert durch ein Programm des Landes Nordrhein-Westfalen (2019-22), hat der Lippische Heimatbund in Kooperation mit dem Weserrenaissance-Museum Schloss Brake, dem Kulturkreis Weserrenaissance und der Stiftung Eben Ezer die Geschichten hinter der Geschichte wiederbelebt. Zehn Orte wurden in Ostwestfalen-Lippe ausgewählt, die nicht nur architektonische Highlights der Weser­renaissance bergen, sondern auch mit dem Schicksal zehn historischer Persönlichkeiten verbunden sind. Ausgehend von Schloss Brake, dem Sitz des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake, und seinem Erbauer Graf Simon VI. zur Lippe, unter dem die Grafschaft Lippe Ende des 16. und Anfang des 1 7. Jahrhunderts eine wahre Blütezeit erlebte, konnten Verbindungen zu neun weiteren Persönlichkeiten und Bauwerken im Weserraum gezogen werden. Während die Forschung sich bis zwischen Adeligen, Händlern oder Bauherren und ihren Baumeistern konzent­rierte, blieben nicht offensichtliche Kontakte, wie die mit örtlichen Apothe­kern, Scharfrichtern, Tuchhändlern oder Weserschiffern bislang unberücksichtigt. Wobei die Zeit durchaus auch von Frauen geprägt wurde, darunter z. B. Gräfin Katha­rina von Waldeck in Detmold, die Adelige Anna von Canstein in Barntrup oder die reiche Tuchhändlerwitwe Lisbeth Fürstenau in Lemgo. Bei allen Geschichten und Gesichtern zeigte sich nach und nach, dass das Ende der einen Geschichte nur der Anfang einer anderen war. Es offenbarte sich ein Netzwerk, das sich natürlich nicht nur auf die hier ausgewählten Orte beschränken lässt. Die Weserrenaissance ist eine überregionale Kulturepoche, an der sieben heutige Bundesländer Anteil haben. Die Kultur der Renaissance war ein europäi­sches Phänomen und machte an keiner Grenze Halt. Viele weitere spannende Geschichten und interessante Gesichter gilt es deshalb noch zu entdecken. Autorin: Hilker, Dr. Susanne Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan Verlag: Lippischer Heimatbund 32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g ISBN: 978-3-941726-86-4

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Rinnenberg bei Extertal-Bremke aus der Reihe: Lippische Kulturlandschaften, Heft 11 Autoren: Füller, Matthias Rahns, Andreas Schultz, Hartwig Steinheider, Klaus

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Koloniale Spuren in Detmold
Heft 48 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften In Detmold vermutet man nicht unbedingt Bezüge zur Kolonialgeschichte, lag die Stadt doch abseits der großen Handels- und Hafenstädte. Doch bereits vor Beginn der deutschen Kolonialzeit 1884 waren Menschen aus der Region in Übersee tätig, z. B. bei der Niederländischen Ostindien-Kompagnie oder über Bremer und Hamburger Kaufmannshäuser. Missionare aus dem Lippischen trugen ihre Vorstellungen von christlicher Zivilisation in die Welt. Soldaten nahmen an kolonialen Eroberungen teil; Reisende, Diplomaten und Auswanderer schrieben von ihren Erfahrungen in Briefen an die Daheimgebliebenen; in außereuropäischen Erdteilen gesammelte Gegenstände wurden dem Museum übergeben. Die Berichte, Fotos und Objekte, die die Ferne nach Detmold zurückspiegelten, prägten das Weltbild der Detmolder Bevölkerung. Gleichzeitig boten Kolonialwarenläden Produkte aus Übersee an, und Kolonialvereine warben mit Vorträgen und Festen für die „koloniale Sache“. Die Geschichte des Kolonialismus ist eine Geschichte von globalen Verflechtungen. Daher kann auch Detmolder Stadtgeschichte als Teil von globaler Geschichte erzählt werden. Detmolder Bürgerinnen und Bürger, die zeitweise in Übersee beruflich beschäftigt oder deren Biografien auf die eine oder andere Weise mit vorkolonialen, kolonialen oder kolonialrevisionistischen Ereignissen verknüpft waren, hinterließen zum Teil bis heute sichtbare Spuren im Stadtbild. Diese, aber auch unsichtbare Spuren, stellen wir mit dieser Publikation bzw. dem Rundgang vor. Wir möchten damit den bekannten stadtgeschichtlichen Narrativen eine weitere Perspektive hinzufügen und dazu einladen, Aspekte der Kolonialgeschichte im Kontext Detmolder Stadtgeschichte zu erkunden. Autoren/Autorinnen: Frey, Dr. Barbara Sunderbrink, Dr. Bärbel Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g ISBN 978-3-941726-83-3

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Heft 42 aus der Reihe Lippische Kulturlandschaften Autor: Kleinmanns, Dr. Joachim Redaktion: Wiesekopsieker, Dr. Stefan   32 Seiten, A5-Format, geheftet, zahlr. farb. Abb., 75 g

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Der Biesterberg bei Lemgo aus der Reihe: Lippische Kulturlandschaften, Heft 5   Autoren: Hentschel, Hermann Kramer, Georg Loch, Wilhelm Noltekuhlmann, Martin

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